aktuelle Statusgedichte

Mittwoch, den 15. Juli 2026

Wieder sehr warm am Nachmittag,
wie Stein so hart die Erde.
Täglich man nun gießen mag,
hoffen, dass es helfen werde.

Den ganzen Tag nicht rausgekommen,
Gefangener der digitalen Welt.
Kopfschmerzen nur bekommen,
und nicht das, was mir gefällt.

Lange updates ohne Ende,
man darf nur Ja und Amen sagen.
Einfacher alles gehen könnte,
statt Löcher in den Bauch zu fragen.

Viel Licht bringt auch tiefen Schatten,
verloren geht die teure Zeit.
Das Gute, das wir bisher hatten,
den Kommerz nicht sehr erfreut.

Donnerstag, den 16. Juli 2026

Das Wetter blieb nicht störungsfrei,
morgens noch warme Sonne.
Danach Wolken eins, zwei, drei,
doch nicht viel Regen komme.

Für jeden Tropfen dankbar,
die Natur lebt auf.
Auch wenn die Hoffnung kurz war,
der Gärtner freut sich drauf.

Berlin ist eine Reise wert,
dort wartet schon der kleine Jan.
Doch wenn man mit der Bahn fährt,
man viel erleben kann.

Mit der App stets informiert,
schon wieder ein Problem.
Überraschungen sind garantiert,
irgendwie wird es wohl gehn.

Freitag, den 17. Juli 2026

Warm bleibt es auch unter Wolken,
für Regen hat es nicht gereicht.
Es wird sobald auch keiner folgen,
die Sonne hat es wieder leicht.

Spät aus den Federn heute,
kürzer ist nun der Tag.
Doch es nicht so viel bedeute,
Ausnahmen gibt es ohne Frag.

Blumen mir am Herzen liegen,
das Gießen daher nicht vergessen.
Aber auch nicht übertrieben,
stets punktuell und gut bemessen.

Kochen wie im Waldhotel,
für Genuss wie auch Gesundheit.
Komm aus der Ruhe nicht so schnell,
auch langsam Gehen bringt stets weit.

Samstag, den 18. Juli 2026

Die Sonne hält sich heut zurück,
leicht gebremst ist die Verdunstung.
Und nicht mehr so warm zum Glück,
daher günstig für die Lüftung.

Heute war der Garten dran,
was wird mich wohl erwarten?
Die Trockenheit schreitet voran,
doch Unterschiede gibt´s bei  den Arten.

Die Bohnen scheinen schon verloren,
sahen einst vielversprechend aus.
Die Möhren sind wohl auserkoren,
stehn im Trockenen wie ein Haus.

Zucchini, Gurken, Paprika,
bringen Ertrag dank Gießen.
Schöne Brombeeren wachsen ganz nah,
bedien mich gerne bei den Süßen.

Sonntag, den 19. Juli 2026

Die Hitze scheint vorerst vorbei,
20 Grad empfindet man als kühl.
Viel macht auch der Wind dabei,
er mich nach drinnen treiben will.

Trocken bleibt es weiterhin,
Gießen daher nicht vergessen.
Weil ich ein Freund der Blumen bin,
wird reichlich ihnen zugemessen.

Nach Ippendorf geht es hinauf,
das Fahrrad sorgt für die Bewegung.
So spar ich mir den Dauerlauf,
und freu mich auf Begegnung.

Habe ein gutes Rezept dabei,
das Liesel längst vergessen.
Sie gab´s einst weiter, war so frei,
in einem alten Heft war es gewesen.

Montag, den 20. Juli 2026

Von Nordwesten ziehen Wolken,
nur mild die Sommertemperatur.
Regen will daraus nicht folgen,
doch gut tut es der Natur.

Die Gartenernte steht heut an,
nötig bleibt das Gießen.
Dann kommen die Brombeeren dran,
sie zahlreich mich begrüßen.

Wohin nur mit dem süßen Gut?
ein Kuchenboden muss nun her.
Verwende nur einen Teil der Flut,
doch das Ergebnis mundet sehr.

Der Sommer bringt den Überfluss,
in diesem Jahr auch Trockenheit.
Das Beste man draus machen muss,
die pure Lebenswirklichkeit.

Dienstag, den 21. Juli 2026

Angenehm die Temperatur,
Sonne und Wolken sind zu sehn.
Sehr trocken ist es leider nur,
muss unbedingt zum Gießen gehn.

Bald sechs Wochen ohne Regen,
die Erinnerungen sind noch frisch.
Wird es ein Dürrejahr noch geben?
hoffe sehr, ich täusche mich.

Ohne Wasser gibt´s kein Leben,
nicht zu wenig, nicht zu viel.
Reiche Ernte kann es geben,
wenn das Wetter helfen will.

Doch steht es nicht in unserer Macht,
das Wetter zu regieren.
Was Petrus sich auch ausgedacht,
wir müssen´s akzeptieren.

Mittwoch, den 22. Juli 2026

Abschied nehmen fällt uns schwer,
sind so zugewandt dem Leben.
Betroffen sind wir plötzlich sehr,
wenn wir den Tod erleben.

Kannte Werner nur vom Hörensagen,
Museumsfest 2015, da trifft man sich.
Konnte hören und auch fragen,
Begegnung, die bereichert mich.

Zehn Jahre hat er mir voraus,
kennt unser Haus vor meiner Zeit.
Lerne aus dem Gespräch daraus,
seine Erfahrung bringt mich weit.

Geschichte und Geschichten,
brauchen wir zu unserem Glück.
Stets wir die Sonnenstrahlen sichten,
und denken meistens gern zurück.

Donnerstag, den 23. Juli 2026

Sonne, Wolken bunt gemischt,
nur der Regen fehlt.
Heiß ist es heute nicht,
die Temperatur ist wie bestellt.

Es brennt an vielen Fronten,
im Südwesten trifft´s den Wald.
Im Frühjahr Sträucher wachsen konnten,
im Sommer ganz vertrocknet bald.

Im Osten Drohnen und Raketen,
Zeitenwende schon viele Jahre.
Sinnloses Menschentöten,
den Wahnsinn täglich man erfahre.

Und der Westen tief gespalten,
zwischen Vernunft und Größenwahn.
Wie kann man diese Welt erhalten?
Hilfe es immer geben kann.

Freitag, den 24. Juli 2026

Ein Wolkenband zieht über Bonn,
die Temperatur nur mild.
Doch kein Regen kommt davon,
Gärtnerwünsche nicht erfüllt.

Was tut sich hinterm Gartentor?
bestimmt gibt´s was zu tun.
Die Zwiebelernte steht bevor,
bin damit zufrieden nun.

Zucchini, Gurken und Tomaten,
auch eine Aubergine ist dabei.
Dafür gibt es gute Taten,
bring Regenwasser rasch herbei.

Fast wie in der großen Welt,
dreht sich trotz Chaos weiter.
Verlust und Gewinn, alles zählt,
Perfektion Fehlanzeige, leider.

Samstag, den 25. Juli 2026

Warm, der Himmel wolkenlos,
dazu große Trockenheit.
Geht es denn schon wieder los?
die Hitze sind wir längst schon leid.

Im Westen brennt der Wald,
Menschen sind evakuiert.
Gefährlich wird´s bei uns schon bald,
die Natur wird ruiniert.

Längst vertrocknet ist das Land,
der Boden hart wie Stein.
Noch tiefer wird der Wasserstand,
immer kleiner wird der Rhein.

Der Klimatrend ist ganz real,
wir müssen damit leben.
Beim Wetter hat man keine Wahl,
wünsch Dir was, kann es nicht geben.

Sonntag, den 26. Juli 2026

Die Temperatur war eher lind,
die Wolken versprechen etwas Regen.
Frisch und kräftig weht der Wind,
etwas Nass wär jetzt ein Segen.

Immer trockener wird´s im Garten,
den Tomaten sieht man´s an.
Gerade stehen schlecht die Karten,
bald ich nicht mehr gießen kann.

Im Dünengarten gibt´s viel zu sehn,
dank Wasserversorgung wächst es gut.
Sonnenblumen blühn wunderschön,
Gärtnerinnen mit frohem Mut.

Es wird geplant und überlegt,
gejätet, gepflanzt, gegossen.
Und diskutiert ganz angeregt,
hab diesen Garten sehr genossen.

Montag, den 27. Juli 2026

Zuerst sah es nach Regen aus,
doch mittags verzogen sich die Wolken.
Ein Liter wurde nur daraus,
und Hitze soll bald wieder folgen.

Gießen wo noch Wasser ist,
der Kirchengarten fußt auf Sand.
Regenwasser aus der Zisterne fließt,
umweltfreundlich und elegant.

Pflanzen unter Hitze leiden,
sind voll der Sonne ausgesetzt.
Schaden ist nicht zu vermeiden,
Extremwetter uns Grenzen setzt.

Auch bei den Profis ist das so,
die Erträge sinken.
Vielleicht ist dann der Bauer froh,
wenn etwas höhere Preise winken.

Dienstag, den 28. Juli 2026

Blauer Himmel, Sonne pur,
morgens war es recht frisch.
Trockenheit prägt die Natur,
Regen wünscht man sich.

Immer enger wird´s im Garten,
bald kein Regenwasser mehr.
Was wird mich alles noch erwarten?
ohne Wasser wird es schwer.

Erstes Laub fällt von den Bäumen,
im Juli so früh wie nie.
Nicht in den kühnsten Träumen,
man solch Spektakel sieh.

Mäßig wächst es noch im Garten,
sogar Bohnen fand ich noch.
Liesels Rezept gab´s zu erwarten,
auf den Garten heut ein Hoch.

Mittwoch, den 29. Juli 2026

Hochsommer im schönsten Sonnenschein,
blauer Himmel, ganz ohne Wolken.
Zum Schwimmen wird es bestens sein,
doch Gärtner spüren sehr die Folgen.

Fast sieben Wochen ohne Regen,
Hitze, Sonne und viel Wind
das Wasser in die Luft bewegen, 
dem Boden es alsbald entschwind.

Gießwasser erreicht den warmen Boden,
und die Pflanzen nur für kurze Zeit.
Drum ist es häufiger geboten,
wässern für der Blumen Schönheit.

So viele Rabatten, endlos groß,
im heiligen Kirchengarten.
Doch Wasser aus der Zisterne bloß,
lässt bald ein Blütenmeer erwarten.

Donnerstag, den 30. Juli 2026

Heiße Luft kommt aus Südwesten,
bringt auch dunkle Wolken mit.
Bis 40 Grad maß man im Westen,
die Verdunstung steigt damit.

Am schmalen Rhein kann man es sehn,
der Wasserstand noch nie so niedrig.
Weit trockenen Fußes kann man gehn,
doch für die Schifffahrt wird es widrig.

Ein Dürrejahr wird nun real,
im Juni noch nicht vorstellbar.
Da war es feucht, fast ideal,
nun werden große Sorgen wahr.

Was kommt demnächst noch auf uns zu?
Gibt´s Regen schneller als gedacht?
Ein Gewitter kommt im Nu,
hat oft ersehntes Nass gebracht.

Freitag, den 31. Juli 2026

Warm und schwül geht´s heute weiter,
nur ein Liter Regen gestern fiel.
Die Trockenheit verstärkt sich, leider,
sechs Liter im Juli sind nicht viel.

Der Rheinpegel steht so tief wie nie,
man sieht kaum noch Schiffsverkehr.
Wenn man in die Zukunft sieh,
gibt´s der Rekorde noch viel mehr.

Der Mensch ist ein Gewohnheitswesen,
an Rekorde längst gewöhnt.
Kalt ist es früher oft gewesen,
die Wintersonne nun verwöhnt.

Die Wälder brennen anderswo,
den Sprit kann man sich leisten.
Unser Wohlstand hat Höchstniveau,
mit sich selbst beschäftigt sind die meisten.

Samstag, dem 1. August 2026

Gestern ein Tropfen auf den heißen Stein,
zwei Liter brachte das Gewitter.
Wer Wasser hat, der kann sich freun,
für andere wird es bitter.

Die Wetterstation zeigt ungeschont,
das extreme Julidefizit.
Acht Liter statt 70 wie gewohnt,
über 150 Liter sind per Verdunstung quitt.

Fünf Liter Verlust an jedem Tag,
so viel kann niemand gießen.
Höre von fern der Bauern Klag,
sie mit dem Schaden leben müssen.

Zu allen Zeiten war es so,
Grenzen gab es immer schon.
Und am Ende sind wir froh,
wenn die Krisen ziehn davon.

Sonntag, den 2. August 2026

Erster Sonntag im August,
Schwimmbadwetter bester Art.
Die Sonne weckt die Reiselust,
am besten heute mit dem Rad.

Denke zuerst an unsere Pflanzen,
einmal Gießen rund ums Haus.
Die  Dürre schreitet fort im Ganzen,
und nach Regen sieht´s nicht aus.

Am Rhein entlang in aller Früh,
auf schmalen Fahrradwegen.
Der Wasserstand so tief wie nie,
wie weit wird er sich noch bewegen?

Als kleiner Bach mündet die Ahr,
bei Sinzig in den Rhein.
Vor 5 Jahren sie ein Riese war,
das Wetter bestimmt es ganz allein.

Montag, den 3. August 2026

Heiß geht´s heute wieder her,
von Südwest ein Wolkenband.
Selbst für die Bäume wird es schwer,
viel Laub ich auf den Wegen fand.

Die Trockenheit liegt mir im Magen,
Wasser ist zum Trinken da.
Doch Evelyn hör ich sagen,
meine Blumen sind mir nah.

Im Schrebergarten sieht´s traurig aus,
das Regenwasser fast verbraucht.
Bring dennoch Ernte mit nach Haus,
ein Regenwunder wird nun gebraucht.

Das Beste gibt es stets am Ende,
bin ab heute nicht mehr allein.
Besser es nicht gehen könnte,
will glücklich und zufrieden sein.

Dienstag, den 4. August 2026

Fünf Liter Regen in der Nacht,
Rettung nur für einen Tag.
Schneller verdunstet als gedacht,
besser als Nichts man gemeinhin sag.

Die Küche ist heut mein Revier,
Matjes mit Grünen Bohnen.
Liesel´s Rezept ist gut dafür,
mit Ofenkartoffeln zum Belohnen.

Zum Kaffee noch Pflaumenkuchen,
mit Hefeteig ganz frisch.
Muss das Paradies nicht suchen,
find es vor mir auf dem Tisch.

Ganz anders in der Außenwelt,
mit großen Krisen ohne Ende.
Nur die Hoffnung mich erhält,
dass das Gute bringt die Wende.

Mittwoch, den 5. August 2026

Weiße Wolken, helle Sonne,
weiter geht die Sommertour.
Ein Schattenplatz sich bestens lohne,
Dürre herrscht in der Natur.

Muss unbedingt hinaus zum Gießen,
den letzten Regen merkt man schon.
Sparsam soll das Wasser fließen,
die Blumen blühn dafür zum Lohn.

Kommunikation kann man erleben,
mit Perspektiven ganz verschieden.
Erst mal in Ruhe überlegen,
statt gleich Rezepte anzubieten.

Der Mensch als Mittelpunkt der Welt,
dies mehr als acht Milliarden mal.
Doch auch die andere Meinung zählt,
so schwankt die Sicht von mal zu mal.

Donnerstag, den 6. August 2026

Mild ist nun die Temperatur,
das Lüften gerade angebracht.
Fehlt allein der Regen nur,
bald die Sonne wieder lacht.

Keine Hoffnung von der Prognose kam,
die Sorgen wachsen Tag für Tag.
Die Natur gerät bald aus der Bahn,
was es noch alles geben mag?

Es verdorrt die Ernte auf dem Feld,
Gewässer trocknen langsam aus.
Um die Flüsse ist es schlecht bestellt,
Feuer bedrohen Wald und Haus.

Mit Grenzen lernen wir zu leben,
die Zukunft kommt von ganz allein.
Überraschungen wird´s immer geben,
das Leben kann sehr spannend sein.

Freitag, den 7. August 2026

Morgens kühl und mittags warm,
die Sonne sorgt dafür.
Die Trockenheit macht uns noch arm,
die Wüste wandert bis nach hier.

Megadürren vor vielen Hundert Jahren,
1473 die schlimmste, die man kennt.
14 Monate ganz ohne Regen waren,
Professor Pfister die Fakten nennt.

Doch folgten auch sehr nasse Jahre,
kalte Sommer, gar mit Schnee.
Die Menschheit große Not erfahre,
bis heute man es nicht versteh.

Unsere Erinnerungen sind nicht echt,
schaun wir zurück, so war es schön.
Das ist uns Menschen gerade recht,
wollen wir eine gute Zukunft sehn.

Samstag, den 8. August 2026

Wetter wie im Bilderbuch,
blauer Himmel, helle Sonne.
Regen man seit Wochen such,
die neue Hitzewelle komme.

Nun heißt es mit der Dürre leben,
am besten steht man ganz früh auf.
Kann dann noch kühle Luft erleben,
beginn aktiv den Tageslauf.

Im Garten lässt die Laune nach,
noch gibt´s Zucchini und Tomaten.
In den Regentonnen noch eine Laach,
die Pflanzen in der Sonne braten.

Bis in die Tiefe Trockenheit,
Gießwasser verschwindet in die Luft.
Mancher Gärtner klagt sein Leid,
doch Petrus hört nicht wie er ruft.

Sonntag, den 9. August 2026

Sonntagswetter warm und trocken,
von Südwesten ein paar Wolken.
Die Prognose macht erschrocken,
noch lange soll kein Regen folgen.

Mit der Mondorfer Fähre über den Rhein,
viel Betrieb auch heute.
Schon wegen der Nordbrückensperrung allein,
nutzen sie ganz viele Leute.

Die Siegmündung wie ich sie nie sah,
noch ein Rinnsal knöcheltief.
Das andere Ufer ist ganz nah,
ganz leicht man durch das Wasser lief.

Auf dem Rhein kaum Schiffsverkehr,
LKW´s fahren nun am Sonntag.
Für die Wirtschaft wird es schwer,
niemand höhere Preise mag.

Montag, den 10. August 2026

Hochsommer, die Sonne brennt,
erbarmungslos auf unsere Erde.
Der Mensch zum Glück den Schatten kennt,
doch was wohl aus den Pflanzen werde?

Gießen schon am frühen Morgen,
Notaktion zum Überleben.
Der harte Boden macht mir Sorgen,
es wird wohl noch Verluste geben.

Denke an heiße Länder nun,
wo Menschen mit der Hitze kämpfen.
Reiche Saudis haben nichts damit zu tun,
Klimaanlagen ihre Sorgen dämpfen.

Doch in Indien oder Pakistan,
tun sich die Menschen oftmals schwer.
Dort war es so von Anfang an,
das Leben ist nicht immer fair.

Dienstag, den 26. August 2026

Hochsommerlich ist es auch heute,
Regen gibt´s noch lange nicht.
Langsam verstehen es die Leute,
dass eine neue Zeit anbricht.

Trinkwasser gibt´s noch genug,
doch die Gewässerpegel sinken.
Wasser sparen ist jetzt klug,
bevor noch mehr Probleme winken.

Landwirtschaft macht keine Freude mehr,
die Kulturen unter Dürre leiden.
Selbst die Winzer klagen sehr,
schon längst vertrocknet sind die Weiden.

Wir leben in der Zeit der Krisen,
gleichzeitig ging´s den Menschen nie so gut.
Im Land wo Milch und Honig fließen,
braucht man nun Hoffnung und viel Mut.

Mittwoch, den 12. August 2026

Die Sonne, die wir stets so lieben,
macht uns gerade keine Freude.
Hat die die Feuchtigkeit vertrieben,
der Rhein stand nie so tief wie heute.

Noch Mitte Juni gab´s Wasser satt,
doch zeitweise war es zu kühl.
Dann setzte Hitze uns schachmatt,
bis heute sie nicht enden will.

Die Verdunstung stieg extrem,
zwei Monate hält sie schon an.
Die Dürre kann nun jeder sehn,
kein Bauer sich mehr freuen kann.

Wie kein Jahr dem andern gleicht,
sind auch die Menschen sehr verschieden.
Seit jeher war´s nicht immer leicht,
doch am Ende stets die guten Seiten blieben.

Donnerstag, den 13. August 2026

Die Hitze kam am Nachmittag,
man flüchtet in den Schatten.
Aktivität kommt nicht in Frag,
leicht könnte man ermatten.

Frühaufstehern fehlt das Licht,
kürzer werden schon die Tage.
Doch angenehm ist diese Schicht,
die Temperatur sehr gut behage.

Gießen so gut es eben geht,
die Dahlien liegen mir am Herzen.
Wie´s um den Schrebergarten steht?
der Anblick könnte schmerzen.

Mit den Nachbarn überm Zaun,
spricht man gern ein Wort.
Wir alle auf die Hoffnung baun,
ewig geht es nicht so fort.

Freitag, den 14. August 2026

Natascha will ich heut gedenken,
sie ging von uns vor einem Jahr.
Mit 38, kaum auszudenken,
wie schwer es für uns alle war.

Ein junges, hoffnungsvolles Leben,
in allem war sie mir ganz nah.
Mit Tränen hieß es Abschied nehmen,
im Herzen bleibt sie immer da.

Die Trauer dauert lange Zeit,
man nimmt das Schicksal an.
Verloren geht viel Leichtigkeit,
und neue Ziele findet man.

Vorrüber ist ein ganzes Jahr,
in neuen Bahnen läuft das Leben.
Die Freude, dass Sie bei uns war,
kann Kraft und Zuversicht uns geben.

Samstag, den 15. August 2026

Sonne gab es gestern noch,
Wolken dominieren heute.
Sehr warm ist es jedoch,
kaum Entspannung es bedeute.

Die Trockenheit nimmt weiter zu,
der Wald brennt auch im Rheinland.
Feuer im Hürtgenwald, vorbei die Ruh,
Rauchschwaden man in Bonn schon fand.

Den Rhein kennt man nicht mehr,
Boote stehn auf festem Grund.
Es gibt kaum noch Schiffsverkehr,
die Wirtschaft läuft daher nicht rund.

Staunend wir am Ufer stehn,
diesmal keine Instagram-Illussion.
Neuen Zeiten wir entgegen gehn,
doch was kommt, wer weiß das schon?

Sonntag, den 16.August 2026

Die Hitze ist vorerst vorbei,
auch wenn die Sonne scheint.
Ob auch Regen kommt herbei?
die Prognose es wohl meint.

Ausgetrocknet ist der Boden,
manchmal hart wie Ziegelstein.
Viel Geduld ist nun geboten,
soll Wasser an den Wurzeln sein.

Im Garten ist kein Wasser mehr,
nun kann man nur noch beten.
Appell an Petrus, bitte sehr,
als Pflanzenretter einzutreten.

Großes Staunen heut am Rhein,
zum Herseler Weerth kann man zu Fuß.
Wird´s so in Zukunft öfters sein?
gottlob das niemand wissen muss.

Montag, den 17. August 2026

Regen kennt man gar nicht mehr,
heute ein Tropfen auf den heißen Stein.
Nur die Abkühlung spürt man sehr,
weiter Gießen, das muss sein.

Nichts ist perfekt auf dieser Welt,
heute fehlt leider die Zeitung.
Wer sie auch im Netz bestellt,
hat sie als flüchtige Begleitung.

Höre im Radio die Diskussion,
über Hitze und Trockenheit.
Ideen haben viele schon,
zu Taten ist kein Mensch bereit.

Alle reden um den heißen Brei,
die meisten wussten´s immer schon.
Sich selbst sieht man von Fehlern frei,
die andern kommen schlecht davon.

Dienstag, den 18. August 2026

Gottlob gab es heute Regen,
mit Luft recht kühl und feucht.
Für die Pflanzen war´s ein Segen,
und kein Gärtner ist enttäuscht.

Regen hilft auch der Feuerwehr,
gegen die übergroßen Feuer.
Ohne Hilfe wär´s viel zu schwer,
selbst wenn der Aufwand noch so teuer.

Regen macht die Luft ganz rein,
der Ruß wird wieder ausgespült.
Dafür muss man dankbar sein,
dass er das gute Werk erfüllt.

Menschen versetzen oftmals Berge,
doch der Himmel schaut uns zu.
Macht aus Riesen manchmal Zwerge,
und setzt uns Grenzen immerzu.

Mittwoch, den 19. August 2026

Das Wetter tut uns gerade gut,
ohne Sonne, doch recht mild.
Der Regen gibt ein wenig Mut,
und etwas Hoffnung man nun fühlt.

Der Wind weht aus dem Westen,
Rauchgeruch zieht in die Nase.
Im Hohen Venn steht´s nicht zum Besten,
Qualm entweicht in hohem Maße.

Feuer und Wasser - Naturgewalten,
wehe , wenn sie losgelassen.
Vom Menschen kaum mehr aufzuhalten,
Bedrohung über alle Maßen.

Gerade schadet die Dürre  ungemein,
die Ahrflut 2021 wirkt noch lange.
Doch meistens will gutes Wetter erfreun,
wir machen das Beste draus, nur nicht bange.

Donnerstag, den 20. August 2026

Es gibt ihn noch, den Regen,
siebzehn Liter fielen schnell.
In dieser Dürrezeit ein Segen,
nun scheint die Sonne wieder hell.

Wie sieht es wohl im Garten aus?
muss eine Weile nicht mehr gießen.
Die Dahlien blühen schon am Haus,
Mirabellen in das Körbchen müssen.

Tomaten, Möhren, Trauben, Bohnen,
nur eine Pflaume hängt am Baum.
Die Gartenstunde sollt sich lohnen,
Entspannung heute wie sonst kaum.

Der Garten bestimmt stets das Menü,
solche Qualität kann man nicht kaufen.
Auch die Frische gibt´s sonst nie,
brauch nun Bewegung, muss viel laufen.

Freitag, den 21. August 2026

Ein angenehmer Sommertag,
die Temperatur  ist gerade recht.
Der Himmel hohe Wolken trag,
feuchter Boden, gar nicht schlecht.

Klimawandel in der Diskussion,
trägt zu Hitze und Dürre bei.
Betroffen sind wir alle schon,
und niemand ist von Sorgen frei.

Was kann der Mensch dagegen tun?
er muss sich damit arrangieren.
Selbst wenn alle Räder ruhn,
würde lange nichts passieren.

Klimaaktionismus hilft nicht weiter,
Bildung und Information sind gut.
Die Glaskugel hilft auch nicht, leider,
Zukunft erfordert immer Mut.

Samstag, den 22. August 2026

Die Überraschung kam in der Nacht,
es sollten 37 Liter Regen geben.
Schneller und stärker als gedacht,
konnte auf dem Hof einen See erleben.

Dürre und Starkregen gleichermaßen,
kennzeichnen nun den August.
Stets meint man es läuft in Maßen,
der Überraschungen nicht bewusst.

Unsere Perspektive ist der Augenblick,
er bestimmt stets unseren Blick voraus.
Das Gute liegt manchmal weit zurück,
so sieht´s oft nicht zum Besten aus.

Am Ende holt uns die Wirklichkeit ein,
beendet die Dürre auf einen Schlag.
Schon fragt man, was wird morgen sein?
am liebsten so, wie ich´s gern mag.

Sonntag, den 23. August 2026

Kühl mit Wolken und Sonnenschein,
Regen soll es keinen geben.
Eine Radtour ganz allein,
in Köln gibt´s was zu erleben.

Der Botanische Garten zieht mich an,
etwas Besseres gibt´s gerade nicht.
Dahlien man bestaunen kann,
mal mit und ohne Sonnenlicht.

Welch ein Wunder der Natur,
an Farben und Formen so reich.
Es ist die reinste Freude nur,
keine Schönheit ist der andern gleich.

Ein Garten wie das Paradies,
nur fröhliche Menschen sind darin.
Bewegung mit dem Rad überdies,
hoffe, ich komme bald wieder hin.

Montag, den 24. August 2026

Aufwärts geht die Temperatur,
die Sonne hat die Macht.
Kühl war es am Morgen nur,
schon an den Herbst gedacht.

Was steht heut auf dem Programm?
im schönen Altersruhestand.
Die Dahlien waren gestern dran,
heute ist´s der Haushaltsstand.

Waschen, Kochen, Saugen, Wischen,
einmal angefangen geht es schnell.
Gibt es was Leckeres aufzutischen,
wird die Stimmung richtig hell.

Danach ein wenig Ehrenamt,
und ausreichend Bewegungspillen.
Alltag wird so was genannt,
kann in Gedanken Urlaub spielen.

Dienstag, den 25. August 2026

Aus der Hitze in die Kühle,
die Zeit der Dürre ist vorbei.
Herbstlich schon sind die Gefühle,
vom Wetter ist man niemals frei.

Fast vorrüber ist der Sommer nun,
man hört die Gärtner wieder klagen.
Das Wachstum schon beginnt zu ruhn,
zu kalt, es steigt das Unbehagen.

Doch große Ernte bei den Feigen,
Richard hat einen Riesenbaum.
Genauso groß sich die Früchte zeigen,
wollte nicht meinen Augen traun.

Jetzt blühen auch die Dahlien schön,
sie taten sich am Anfang schwer.
Wetter ist nicht vorauszusehn,
geht´s gut, freut man sich umso mehr.

Mittwoch, den 26. August 2026

Zehn Tage ist´s nun feucht und kühl,
Petrus hat einen neuen Kurs gesetzt.
Den Herbst er uns gern zeigen will,
die Statistik stimmt im Ganzen jetzt.

Vergessen ist die Hitze schon,
die Zahlen stehen irgendwo.
Kühl und feucht sich auch nicht lohn,
die Gärtner jammern sowieso.

Die Trauben widerstehen diesem Trend,
die Ernte ist so groß wie nie.
Den Pfirsichbaum man kaum noch kennt,
schwere Äste man schon am Boden sieh.

Auch Blumen gehen wieder mit,
so bunt und schön zur großen Freude.
Die weißen Astern sind der Hit,
den ganzen Herbst und nicht nur heute.

Donnerstag, den 28. August 2026

Heute ist es warm und schwül,
die Sonne dominiert.
Ob noch Gewitter kommen will?
irgendwie man es schon spürt.

Weiter geht´s ab heut zu zweit,
mehr Leben ist im Haus.
Ob nun mehr Übersichtlichkeit?
gut sieht´s in der Küche aus.

Neue Ideen kann man erkennen,
die Perspektiven sind nie gleich.
Pragmatismus ist zu nennen,
selbst eher an Phantasien reich.

In der Symbiose ergibt es Sinn,
so kann der Tag gelingen.
Aus zwei Sichten der Gewinn,
kann nur Vorteile erbringen.

Freitag, den 28. August 2026

Der große Regen ist ausgeblieben,
vielleicht kommt doch noch mehr?
Petrus schaltet nach Belieben,
und wir schauen hinterher.

Bill Gates äußert sich über die KI,
sieht große Risiken kommen.
Verändert wird die Welt wie nie,
Menschen wird die Macht genommen.

Waffensysteme verselbständigen sich,
Roboter führen bald den Krieg.
Schon der Gedanke schauerlich,
die Menschheit in den Abgrund trieb.

Überflüssig wird der Hände Arbeit,
auf dem Spiel stehn Lohn und Wert.
Verloren des Menschen Sinnhaftigkeit,
wenn er sich nicht dagegen wehrt.

Samstag den 29. August 2026

Mild-warm und viele Wolken,
und immer weht der Wind.
Vielleicht wird noch etwas Regen folgen,
die Temperatur bleibt höchstens lind.

Zu Besuch im Dünengarten,
der Boden überwiegend Sand.
Doch prächtig gedeihen viele Arten,
wenn das Wasser Wege fand.

War´s nicht so gut, entstehen Fragen,
die Bohnen sind nicht wie gedacht.
Ob unterirdisch Tiere nagen?
schnell entsteht so ein Verdacht.

Bringe gern mein Wissen ein,
bin mit Mäusen schon erfahren.
Heute hat es wohl den Schein,
dass sie am Schaden schuldlos waren.

Sonntag, den 30. August 2026

Hohe Wolken kommen von Westen,
die Temperatur noch angenehm.
So scheint das Wetter mir am besten,
nicht nur zum Spazieren gehn.

Am heiligen Sonntag soll man ruhn,
und für das gute Leben danken.
Doch gäb es immer was zu tun,
nie still stehn die Gedanken.

Dagmar Gruss geht in den Ruhestand,
Pfarrerin vierundzwanzig Jahre lang.
Im Interview sie nun gestand,
Nichtstun macht mich eher bang.

Was ist ein gutes Leben?
Gutes Schaffen macht Freude.
Von lieben Menschen stets umgeben,
Möglichkeiten gibt es viele heute.

Montag, den 31. August 2026

Wolken, Sonne, noch ganz mild,
Schauer fallen ab und an.
Der Gärtner sich zufrieden fühlt,
auf das Gießen er verzichten kann.

Lese über die aktuelle Arbeitswelt,
längere Pendelwege als man mag.
Doch Kopfarbeit im Zug schon zählt,
das Büro man stets mit sich trag.

Sprachen und viel Kommunikation,
Präsenz und Sichtbarkeit.
Die Arbeit machen Roboter schon,
stets schneller ändert sich die Zeit.

Doch behält der Mensch die Sehnsucht,
nach Wind, Sonne und Regen.
Glück und Zufriedenheit man sucht,
die Natur bleibt unser größter Segen.

Dienstag, den 1. September 2026

Dienstag, der erste September,
Wolken, Sonne, leichter Wind.
Der Herbst steht nun im Kalender,
weiter läuft die Zeit geschwind.

Der Sommer war so warm wie nie,
fast sieben Wochen fehlte der Regen.
Im Rhein man schon den Boden sieh,
die Ahr fast trocken schon gelegen.

Erstmals brannten Moor und Wald,
der Mais kämpft ums Überleben.
Wetter wie in Süditalien bald,
ein schöner Herbst soll Rettung geben.

Schon zwei Wochen feucht und angenehm,
die Dürre nun fast ganz vergessen.
Neue Themen in der Zeitung stehn,
ganz der Zukunft angemessen.

Mittwoch, den 2. September 2026

Es bleibt weiter feucht und mild,
Sonne sieht man eher selten.
Es wächst der Rasen nun wie wild,
nachdem die Pflanzen tot sich stellten.

Ehrenamt im Ruhestand,
mit Gemeindebriefen der Mirjam-Gemeinde.
Strukturwandel wie überall stattfand,
drei Pfarreien man darin vereinte.

Veränderungen sind oft schwer,
doch in Bewegung ist die ganze Welt.
Die Sichten driften immer mehr,
Gemeinschaft stetig schwerer fällt.

Mehr Wohlstand war zu keiner Zeit,
doch steigen Ängste und Bedenken.
Nicht zu Risiko und Verzicht bereit,
ist die Gesellschaft schwer zu lenken.

Donnerstag, den 3. September 2026

Ein schöner Herbsttag,
Wolken und Sonne im Wechselspiel.
Ehrenamt den ganzen Tag,
die Apostelkirche war das Ziel.

Was stand dort auf dem Programm?
Geburtstage an erster Stelle.
Schwarzwälder Kirsch und Kaffee dann,
Geselligkeit den Tag erhelle.

Nicht nur Süßes für den Magen,
Geschichten für die Phantasie.
Bilder mehr als tausend Worte sagen,
unsere Neugier endet nie.

Thema heute ist der Garten,
dort lag einst das Paradies.
Noch heute wir es dort erwarten,
als Gärtner weiß ich es gewiss.

Freitag, den 4. September 2026

Noch warm, die Wolken ziehen,
stürmisch pfeift der Wind.
Dazwischen auch die Sonne schien,
ob noch Regen zu uns find?

Pfirsichernte erste Runde,
viele Früchte trägt der Baum.
Gestern noch die Theorie im Munde,
und heute aus der Traum.

Wohin mit all dem süßen Gut?
schon ein Kuchen ist damit belegt.
Ans Müsli man nur wenig tut,
des Nachbars Korb ist voll belegt.

Lecker wird daraus die Marmelade,
doch große Mengen braucht man nicht.
Suche weiter nach Verwendung gerade,
vielleicht kommt Hilfe noch in Sicht?

Samstag, den 5. September 2026

Nachts fielen sechs Liter Regen,
am Tag weht frisch der Wind.
Da kam die Sonne sehr gelegen,
auch weiße Wolken man noch find.

Wochenende, Beschäftigung im Haus,
und für Begegnungen die beste Zeit.
Unsere Nachbarn ziehen aus,
nach Hamburg und Gera, ziemlich weit.

Auch Andrea kam vorbei,
mit dem Garten sehr verbunden.
Lerne und freu mich stets dabei,
neue Ideen sind bald gefunden.

Nach Leverkusen geht´s am Nachmittag,
zu Levis zwölftem Geburtstagsfest.
Wünsche ihm Glück an jedem Tag,
für seine Zukunft nur das Allerbest.

Sonntag, den 6. September 2026

Spätsommerwetter wunderbar,
warm, die Sonne scheint.
Genieße den Garten ganz und gar,
Petrus wirklich gut es meint.

Und doch sind die Menschen unzufrieden,
das Vergleichen bringt kein Glück.
Andere Meinung wird gemieden,
selbst mag man stets das größte Stück.

Um die Sache geht´s oft nicht mehr,
Skurriles für den Kinderspaß.
Soziale Medien verführen sehr,
mit Illusionen im Übermaß.

Schaut man dann genauer hin,
wird viel Missbrauch offenbar.
Nicht das Gute erzielt Gewinn,
man wird das Böse bald gewahr.

Montag, den 7. September 2026

Heiße Luft aus Afrika,
dazu wärmt die Sonne.
Die Shorts ich heute  wieder sah,
schon Urlaubsstimmung komme.

Der Rasenmäher kam zu Ehren,
fast sieben Wochen stand er still.
Der Rasen konnte sich nicht wehren,
Hitze und Dürre waren zuviel.

Wie von den Toten auferstanden,
treibt aus den Wurzeln frisches Grün.
Wo lange graue Mumien standen,
nun vitale Pflanzen stehn.

Es ist ein Wunder der Natur,
sie kann niemals untergehn.
Es reichen Sonn und Regen nur,
so wird sie wieder jung und schön.

Dienstag, den 8. September 2026

Von allem ist etwas dabei,
warme Sonne, Wolken, Wind.
Ob auch noch Regen kommt herbei?
Schäuerchen stets nützlich sind.

Und schon wieder ruft der Garten,
feiert gerade Pfirsichhochzeit.
Da darf man nicht zu lange warten,
man kennt ja die Verderblichkeit.

Ein Wunder ist dieser Erntesegen,
der Baum scheint dürreresistent.
Auch nach vielem Überlegen,
man den wahren Grund nicht kennt.

Zuhause fängt die Arbeit an,
mit Kompott und Marmelade.
Gern ich auch verschenken kann,
wenn sie vergehn, das wäre schade.

Mittwoch, den 9. September 2026

Schon eher herbstlich fühlt´s sich an,
Wolken ziehn mit mildem Wind.
Viel Regen jedoch nicht kam,
den Gärtner man beim Gießen find.

Küchenstrategie zu zweit,
die Prioritäten leicht unterschiedlich.
Doch vier Hände kommen weit,
die Marmelade duftet lieblich.

Was man braucht kommt aus dem Garten,
und oft sogar ein wenig mehr.
Die bunten Blumen aller Arten,
erfreuen immer wieder sehr.

Frische Kartoffeln, erster Kohl,
Abwechslung und Genuss.
Sorgen heut für unser Wohl,
Dank dafür ich sagen muss.

Donnerstag, den 10. September 2026

Himmelsfarben weiß und blau,
die Sonne hat leichtes Spiel.
Für Regen scheint es eher mau,
der Rheinpegel weiter sinken will.

Und schon wieder geht´s zum Garten,
die Pfirsiche sollen nicht verderben.
Auch Dagmar will davon erwarten,
für Süßes braucht man nicht zu werben.

Zeit zum Knoblauch pflanzen,
ein Plätzchen findet sich bestimmt.
Wer die Vielfalt liebt im Ganzen,
sieht was am Ende dann gewinnt.

Schnell geht das Gartenjahr dahin,
manches kommt anders als gedacht.
Und doch bleibt Hoffnung stets im Sinn,
dass der Garten uns viel Freude macht.

Freitag, den 11. September 2026

Wolken ziehn von West nach Ost,
Sonnenschein gab´s ab und an.
Angenehm die Temperatur zum Trost,
Regen man nicht sehen kann.

Nine eleven vor 25 Jahren,
und die Gewalt nimmt weiter zu.
Die Menschheit ist im Leid erfahren,
wo Macht ist, wächst der Krieg im Nu.

Demokratie und Toleranz,
stehen laufend in Gefahr.
Die Vernunft fehlt oftmals ganz,
Fehler wird man rasch gewahr.

Zufriedenheit ist kaum erreichbar,
Schuldige sind schnell genannt.
Nur die eigene Sicht ist wahr,
Nächstenliebe unbekannt.

Samstag, den 12. September 2026

Am Wetter ändert sich nicht viel,
es bleibt mild und wechselhaft.
Der Wind steht heute scheinbar still,
der Regen gestern nasse Blätter schafft.

Aktivität im Ruhestand,
das Haus hält mich in Bewegung.
Aufgaben überall ich fand,
gesund und nützlich sei die Regung.

Selber kochen, ganz ideal,
die Zeit dafür nehm ich mir gern.
Gesunde Kost auf jeden Fall,
beste Rezepte von nah und fern.

Und eins nicht zu vergessen,
dankbar sein für jeden Tag.
Am Ende ist die Zeit bemessen,
am schönsten ist es ohne Klag.

Sonntag, den 13. September 2026

Ein Regentag wie lang nicht mehr,
Erholung für die Natur.
Schwere Wolken ziehn vom Meer,
eher kühl die Temperatur.

Zum Garten in der Regenpause,
die Pfirsiche zu sammeln.
Viel zu tun gibt´s dann zuhause,
damit sie nicht vergammeln.

Nach Ippendorf am Nachmittag,
sind bei Liesel heut zu Gast.
Auch der Peter kommen mag,
mit dem E-Auto ganz ohne Hast.

Wir freun uns auf ein Wiedersehn,
so schnell die Zeit verrinnt.
Können Birgit und Inge leider nicht sehn,
wir denken an sie ganz bestimmt.

Montag, den 14. September 2026

Der Regen gestern war ein Segen,
einundzwanzig Liter fielen nach und nach.
Spenden den Pflanzen besseres Leben,
und dem Gärtner Frohgemach.

Die Wohnungseigentümer treffen sich,
Abwechslung ist garantiert.
Manchmal scheinheilig und wenig freundlich,
und oftmals völlig ungeniert.

Anders ist ein jeder Jeck,
in der Zeitung kann man´s lesen.
Dann schaut man gerne auch mal weg,
doch geht´s nicht, wenn es nah gewesen.

Überall wo Menschen leben,
muss man sich arrangieren.
Nach den besten Zielen streben,
und das wahre Leben spüren.

Dienstag, den 15. September 2026

Sommerlich die Temperatur,
weiße Wolken auf blauem Grund.
Profiteur ist die Natur,
auf der Rabatte blüht es bunt.

Alltag im Ruhestand,
anders ist ein jeder Tag.
Neue Vorhaben ich stets fand,
meistens welche, die ich mag.

Das Lesen ist die erste Pflicht,
Tageszeitung noch auf Papier.
Tiefer Schatten, helles Licht,
passiert weltweit und vor der Tür.

Die Pfirsichernte geht zu Ende,
es gibt erneut Kompott und Kuchen.
Und was man sonst noch schaffen könnte?
würde gern manches noch versuchen.

Mittwoch, den 16. September 2026

Reisewetter warm und schön,
nach Rheinhessen geht die Tour.
In Selzen ein schönes Wiedersehn,
viel Gutes gibt´s zu berichten nur.

Die Weinlese ist in vollem Gange,
aber nicht mehr mit der Hand.
Der Traubenvollernter braucht nicht lange,
Mitfahrgelegenheit ich heut fand.

Kam aus dem Staunen nicht heraus,
ein wahres Wunderwerk der Technik.
Nur Trauben kommen aus dem Bunker raus,
die Lese geht ganz elegant und zügig.

Beeindruckt auch von der Trockenheit,
ganz enorm leiden die Rüben.
Was den Bauern manche Sorg bereit,
auch wenn sie den Beruf so lieben.

Donnerstag, den 17. September 2026

Man kann den Herbst schon spüren,
es weht ein frischer Wind.
Manchmal Sonne zum Verführen,
man keinen Grund zum Klagen find.

Die Reise gestern noch in Gedanken,
große Fortschritte im Weinbau.
Doch die Rüben wegen Dürre kranken,
mit eigenen Augen sehn macht schlau.

Mitten unter Feunden sein,
genießt man das volle Leben.
Statt sich verirren ganz allein,
können gute Worte Hoffnung geben.

Schon viele Jahre schaun wir zurück,
gemeinsam manches schon erfahren.
Sind dankbar heut für unser Glück,
wir würden es so gern bewahren.

Freitag, den 18. September 2026

Optimismus, Mangel an Information?
Pessimismus, wenn Ideen fehlen?
So viel an Wissen gibt es schon,
schwer das richtige auszuwählen.

Die Medienwelt verändert sich,
die Papierzeitung weniger nachgefragt.
Schnell und unerbittlich,
der Wandel kommt ganz ungefragt.

Nun kann jeder publizieren,
Blasenbildung ist programmiert.
Gefühle können leicht verführen,
der Nutzen ist nicht garantiert.

Gibt´s keine freie Presse mehr,
sind Demokratie und Freiheit in Gefahr.
Für die Gesellschaft wird es schwer,
und doch bleibt nichts so wie es war.

Samstag, den 19. September 2026

Das Wetter kann man herrlich nennen,
noch warm mit Sonnenschein.
Der Rasen grün wie wir ihn kennen,
so könnt´s noch eine Weile sein.

Wein aus dem Dreimädelhaus,
kommt mit Andrea bis nach Bonn.
Und damit auch in unser Haus,
genieße schon jahrelang davon.

Wohnungswechsel in der HICOG-Siedlung,
die BIMA saniert laufend den Bestand.
Erlebe heute eine Überraschung,
in schönem Ambiente ich mich befand.

4-Zimmerwohnung im 4 Parteienhaus,
im schönen Dünenpark gelegen.
Durch große Fenster schaut man raus,
Wohnen mitten in der Natur - ein Segen.

Sonntag, den 20. September 2026

Die Temperatur bleibt angenehm,
nachmittags gab´s etwas Regen.
Günstig zum Spazieren gehn,
der Mensch muss sich bewegen.

Die Sonntagszeitung auf dem Tisch,
Hintergrundinfos, viele Themen.
Um Wissen stets bemüht man sich,
es wird wohl nie ein Ende nehmen.

Veränderungen Tag für Tag,
alles scheint heute möglich.
Wie wohl der Osten wählen mag?
versagt das Gewissen kläglich?

Wir brauchen Zuversicht und Glück,
in unserer Unvollkommenheit.
Nächstenliebe ist unsere Pflicht,
stets auch bei Gegenwind bereit.

Montag, den 21. September 2026

Herbstlich mild, ein schöner Tag,
Sonne scheint durch hohe Wolken.
Darüber sich kein Mensch beklag,
der Sonne will ich heute folgen.

Doch zuerst einmal die Pflicht,
Kontakt mit Handwerk und Verwaltung.
Am Vormittag kein Sonnenlicht,
nur Ehrenamt zur Hauserhaltung.

Danach geht es zum Ernten,
Äpfel, Zucchini und Tomaten.
Wanderung zum kaum entfernten,
Kreuzberg - leicht zu raten.

Ganz allein vor der Kapelle,
so ruhig, traumhaft schön.
Schreib die Gedanken auf die Schnelle,
möchte am liebsten nicht mehr gehn.

Dienstag, den 22. September 2026

Sonnenschein zu unserer Freude,
die Temperatur bleibt mild.
Der Spaziergang lohnt sich heute,
im Sonnenlicht man wohl sich fühlt.

Im Fokus steht die Politik,
extreme Parteien sind gewählt.
Die Mitte bröckelt Stück für Stück,
den Menschen Märchen man erzählt.

Zu viele Krisen gibt´s auf einmal,
und nicht nur eine Zeitenwende.
Verschwörungsmythen ohne Zahl,
Gelassenheit uns helfen könnte.

Amerika first ist die Devise,
keine Option ist der Verzicht.
Die Ungleichheit manchen verdrieße,
doch größeren Wohlstand gab es nicht.

Mittwoch, den 23. September 2026

Am Morgen war es noch recht kühl,
dann wärmt die Sonne angenehm.
Wer jetzt Urlaub machen will,
dem wird´s besonders gut ergehn.

Eine Reise nach Berlin,
zu Kind Jens und Enkel Jan.
Für Jan ist die Oma der Hauptgewinn,
doch nicht nur er sich freuen kann.

Urlaub für mich im Schrebergarten,
gerade wächst es dort wie wild.
In den Erdbeeren viele Unkrautarten,
das Jäten wie die Ewigkeit gefühlt.

Schöner ist´s auf der Terrasse,
Kaffee und zuckersüße Trauben.
Die Gedanken frei ich lasse,
nichts soll mir die Ruhe rauben.

Donnerstag, den 24. September 2026

Etwas kühler war es heute,
doch in der Sonne schön.
Wer draußen war, es nicht bereute,
konnte viel gute Laune sehn.

In der Zeitung viele Themen,
Wetter und Klima weit vorn.
Politik und Wirtschaft nehmen,
die große Prominenz auf´s Korn.

Von Pfarrer Schwikart ist zu lesen,
zu den Protestanten konvertiert.
Dort ist man nicht so streng gewesen,
doch mehr Verantwortung er spürt.

Im Kloster Menschen älter werden,
Gemeinschaft und Struktur sind gut.
Geben Sinn und Halt im Leben,
Glück kommt nicht von Hab und Gut.

Freitag, den 25. September 2026

Kühl war heut der Tagesstart,
ein Traumwetter wurde dann daraus.
Herbsttage der besonderen Art,
wohl dem, der kommt hinaus.

Geistesnahrung aus der Zeitung,
eine Lehrerin erzählt aus dem Leben.
Studierte in Moskau unter strenger Leitung,
konnte hier einen Kulturschock erleben.

Die große Leichtigkeit im Westen,
Beliebigkeit war ihr unbekannt.
Freiheit kann man lange testen,
bis man den wahren Wert erkannt.

Das Leben war noch nie gerecht,
mit Poesie bewältigt sie die Zeit.
In der Diktatur steht es ganz schlecht,
unterdrückt wird jede Art von Freiheit.

Samstag, den 26. September 2026

Ein Wetter zum Genießen,
so angenehm die Temperatur.
Muss die Sonne nicht vermissen,
doch trocken wird´s in der Natur.

Die Zeitung berichtet aus dem Leben,
heute wieder das volle Programm.
Um die Macht die Menschen streben,
Vernunft kam noch nie gut an.

Wahrheit wird bestimmt von Emotion,
dabei ist sie unser höchstes Gut.
Sollte auch Gleichgültigkeit noch drohn,
dann brauchen wir besonderen Mut.

Der Glauben ging so oft verloren,
Hilflosigkeit lähmt die Gesellschaft.
Doch Hoffnung wird stets neu geboren,
mit Zuversicht dann viel geschafft.

Sonntag, den 27. September 2026

Altweibersommer bester Art,
wie am Strand so warm.
Doch Petrus sehr an Regen spart,
drum ist der Rhein an Wasser arm.

Meist sorgen Menschen für Bedenken,
wenn das Böse an der Macht.
Vielen Katastrophen wir gedenken,
oftmals noch größer als gedacht.

Doch auch das Klima zeigt Rekorde,
die Erwärmung ist nicht aufzuhalten.
Am Ende fehlen mir die Worte,
wenn Massen auf der Erde walten.

Die Folgen zeigen sich am Rhein,
so tief stand er noch nie.
Wird wohl nicht die letzte Marke sein,
doch in die Zukunft niemand sieh.

Montag, den 28. September 2026

Die Temperatur fast sommerlich,
nur die Sonne macht sich rar.
Aus der Stube zieht es mich,
nur draußen man die Welt erfahr.

Hab mir den Rasen vorgenommen,
der wächst gerade ganz enorm.
Dabei eine Blessur abbekommen,
das Schienbein ist nun außer Form.

Überraschungen gibt es jeden Tag,
man wird flexibel mit der Zeit.
Gute Expertise kommt in Frag,
klage Frau Dr. Diesing nun mein Leid.

Finde hier und da Gelegenheiten,
schreiben kann man überall.
Viel Stoff gibt es in diesen Zeiten,
man hat schon fast die Qual der Wahl.

Dienstag, den 29. September 2026

Es bleibt warm und sommerlich,
auch wenn die Wolken überwiegen.
Wie im Urlaub fühlt man sich,
muss nicht in den Süden fliegen.

Am Rhein sinkt der Wasserstand,
er steht so tief wie nie zuvor.
Es öffnet sich ein Riesenstrand,
sprachlos steht man nun davor.

Über vieles muss man staunen,
die Medien berichten Tag für Tag.
Verwunderlich des Menschen Launen,
Vernunft er überhaupt nicht mag.

Normalität gibt´s lang nicht mehr,
wer mit der Bahn reist, kann´s erleben.
Ohne Smartphone ist es schwer,
den festen Plan wird´s kaum noch geben.

Mittwoch, den 30. September 2026

Sehr warm und manchmal schwül,
morgen soll es Regen geben.
Wolken ziehen jetzt schon viel,
bei der Trockenheit ein Segen.

Das gute Wetter ist mir recht,
draußen ist noch viel zu tun.
Neue Ordnung gar nicht schlecht,
später kann man immer ruhn.

Tomaten gibt´s noch zu erwarten,
Blumen blühen bis zum Frost.
Auch Birnen hängen noch im Garten,
der langen Dürrezeit zum Trost.

Seit gestern muss für zwei ich denken,
kam ein wenig aus dem alten Gleis.
Gelegenheit sich abzulenken,
vergesse, was ich sonst gut weiß.

Donnerstag, den 1. Oktober 2026

Regenwetter den ganzen Tag,
die Luft bleibt temperiert.
Die Natur den Regen mag,
Entlastung auch der Gärtner spürt.

Fleißige Handwerker im Keller walten,
der Warmwasserboiler wird ersetzt.
Hat neununddreißig Jahre lang gehalten,
doch höchste Eisenbahn wird´s jetzt.

Fernwärme hat Priorität,
für Durchlauferhitzer fehlt die Power.
Hoffnung auf mehr Effizienz besteht,
mit Zeitschaltuhr geht es auch schlauer.

Komfortabel ist das Leben heute,
warmes Wasser zu jeder Zeit.
Anspruchsvoll sind auch die Leute,
früher keine Selbstverständlichkeit

Freitag, den 2. Oktober 2026

Wieder warm und ganz viel Sonne,
der Regen gestern war ein Segen.
Das Wetter eine wahre Wonne,
bringt den Gärtner zum Bewegen.

Früh schon kommt er aus dem Haus,
kann sich bald schon nützlich machen.
Schöne Begegnungen entstehn daraus,
und immer hat man was zu Lachen.

Im Garten geht das Pflanzen nun,
Wintersalat muss jetzt auf´s Beet.
Mit der Möhrenernte gut zu tun,
süße Trauben gibt es spät.

Unterwegs ein Wiedersehn,
zwei freun sich über alle Maßen.
So wurde dieser Tag sehr schön,
draußen ist das Glück zu fassen.

Samstag, den 3. Oktober 2026

Ein schöner Sonnenfeiertag,
Sonne erwärmt den feuchten Boden.
An Wunder heut man denken mag,
Freiheit soll man ewig loben.

Erster Nebel in der Früh,
unter dem Taupunkt die Temperatur.
Herbstboten man nun sieh,
bunt wird langsam die Natur.

Der Herbst hat auch schöne Seiten,
Astern leuchten in der Sonne.
Süßes vom Baum will Freud bereiten,
ein Gang durch milde Luft sich lohne.

Auch etwas Wehmut ist dabei,
so mancher Abschied steht bevor.
Gottlob sind die Gedanken frei,
sie bringen Zuversicht hervor.

Sonntag, den 4. Oktober 2026

Die Altweibersonne hat viel Kraft,
verwöhnt uns an diesem Sonntag.
Im Efeu finden Bienen Tracht,
ein Summen, das ich gerne mag.

Lass mich von KI inspirieren,
und manches damit besser machen.
Probieren geht über Studieren,
man erfährt die tollsten Sachen.

Recherche in neuer Dimension,
Informationen fein sortiert.
Wir leben in der Zukunft schon,
und wissen nicht wohin sie führt.

Was es am Ende nutzen kann?
der Mensch bleibt so wie er ist.
Was nützt das viele Wissen dann?
wenn er die Vernunft vergisst?

Dienstag, den 6. Oktober 2026

Altweibersommer zum Genießen,
Herbstsonne tut allen gut.
Auf der Terrasse den Tag versüßen,
wohl dem, der es kann und tut.

Dreizehn Jahre Ruhestand,
die Jahre fliegen so dahin.
Ein schönes Treffen gestern stattfand,
mit der Vergangenheit im Sinn.

Im Wartezimmer heut ein Rückblick,
mit der Zeit ändern die Themen sich.
Wir alle hatten ganz viel Glück,
auch wenn die Wege unterschiedlich.

Begegnung voller Lebendigkeit,
so viel gibt´s zu erzählen.
Wertvoll ist die Zufriedenheit,
und die Freiheit seinen Weg zu wählen.

Dienstag, den 6. Oktober 2026

Blauer Himmel, warme Sonne,
nur am Morgen ist es kühl.
Petrus uns heut sehr belohne,
es wird perfekt, wenn er nur will.

Die Hausärztin ist gut gelaunt,
bin heute nur zum Impfen da.
So ein Gewusel, dass man staunt,
einen man beim Schreiben sah.

Was mache ich am Nachmittag?
im Garten nach dem Rechten sehn.
Zum Kreuzberg hoch, ganz ohne Klag,
die besten Ideen dort entstehn.

Tauperlen glänzen auf der Wiese,
nachts sinkt die Temperatur.
Nur ungern ich den Platz verließe,
geliebtes Heiligtum in der Natur.

Mittwoch, den 7. Oktober 2026

Es bleibt heute sonnig-mild,
doch die Prognose verspricht nicht viel.
Draußen man recht wohl sich fühlt,
wo Laub schon kräftig fallen will.

Die Zeitung zeigt die Wirklichkeit,
dem siebten Oktober zum Gedenken.
Menschen schaffen Menschenleid,
wird das Böse jemals enden?

Auch Technik bestimmt  unser Leben,
entwickelt sich schneller als je zuvor.
Künstliche Intelligenz wir nun erleben,
macht uns am Ende noch zum Tor.

Und was schließen wir aus alldem?
Menschen sind doch sehr verschieden.
Für alle scheint die Sonne schön,
wär man am Ende doch zufrieden.

Donnerstag, den 8. Oktober 2026

Der Altweibersommer ist vorbei,
es folgen nasse, kalte Tage.
Stets warme Jacke, Schirm dabei
wer auf die Tour sich wage.

Im schnellen Wandel ist die Welt,
teurer wird das schöne Leben.
Um Frieden ist es schlecht bestellt,
Gewalt und Krieg wird´s immer geben.

Beim Wohlstand sind nicht alle gleich,
nicht alle haben Haus und Garten.
Die einen arm, die andern reich,
doch alle sollen Glück erwarten.

Menschen sind so unterschiedlich,
Individualisten stets geblieben.
Gottlob sind die meisten friedlich,
Glück, wenn sich die Nächsten lieben.

Freitag, den 9. Oktober 2026

Wie im Winter ist es fast,
kalt, trüb und Nieselregen.
Petrus nicht mehr spaßt,
da hilft heute nur Bewegen.

Eine Reise ins Unbekannte,
titelt ein unbekanntes Buch.
Niemand je die Zukunft kannte,
wird sie Segen oder Fluch?

Menschen schauen stets zurück,
ganz gleich wie weit in die Geschichte.
Doch im Hier und Jetzt liegt unser Glück,
in dem Guten, das ich gerad verrichte.

Wohl dem, der im Fluss des Lebens,
von der Liebe wird getragen.
Und dessen Mühen nicht vergebens,
der kann die Welt mit Freud ertragen.

Samstag, den 10. Oktober 2026

Die Temperatur ist heute mild,
dazu Wolken, Sonne, Wind.
Der Vormittag im Hause spielt,
Beschäftigung ganz leicht man find.

Einmal herum um Tannenbusch,
heute gab es ein Problem.
In die Wohnung ging´s nicht husch,
vergaß den Schlüssel aus Versehn.

Auch das Handy blieb zuhaus,
was muss man daraus schließen?
Am besten mach ich mir nichts draus,
lass mir den Nachmittag versüßen.

Noch gibt es Wünsche zu erfüllen,
was kann es Schöneres geben?
Immer Ideen und ein guter Willen,
täglich gibt´s was zu erleben.

Sonntag, den 11. Oktober 2026

Viele Wolken, doch die Lücken,
sorgen für den Sonnenschein.
Manchmal Windböen mit Tücken,
stabil muss der Spazierschirm sein.

Soziale Medien bedrohn die Menschheit,
sind unserer Kontrolle längst entglitten.
Wir leiden unter Sucht und Abhängigkeit,
haben täglich viele Stunden Zeitverlust erlitten.

Dauerbeschallung KI-generierter Müll,
keine echte Diskussion.
Der Tweet nicht mehr enden will,
Real oder Fake, wer weiß das schon?

Wie kommen wir aus dieser Sucht?
die nur Gefühl und Wut belohnt.
Besser man einen Freund besucht,
Begegnung hat sich noch stets gelohnt.

Montag, den 12. Oktober 2026

In der Nacht war es recht kühl,
tagsüber bei Sonne eher lind.
Ans Heizen man bald denken will,
die Hitzetage nun vergessen sind.

Für den Garten war´s an der Zeit,
hab einen Zucchino noch gefunden.
Die Kartoffeln reichen noch weit,
die Möhren insgesamt gut befunden.

Sogar Tomaten reifen noch,
und späte Astern strahlen rot.
Auf den Garten heute ein Hoch,
für die nächsten Tage keine Not.

Bei der Gesundheit ein Auf und Ab,
man denkt erst dran, wenn etwas fehlt.
Gerade ist es etwas knapp,
die Zuversicht nun doppelt zählt.

Dienstag, den 13. Oktober 2026

Mild, bedeckt und feucht,
für Mitte Oktober ganz normal.
Auch die Prognose nicht enttäuscht,
Sonne folgt auf jeden Fall.

Corona ist fast kein Thema mehr,
im Zeitalter der Multikrisen.
Doch Impfen hilft noch immer sehr,
lässt uns Frau Doktor wissen.

Vorbeugen ist besser als Heilen,
Bewegung noch die beste Medizin.
Gern in der Natur verweilen,
befreit wird dort von Last der Sinn.

Gelassenheit geht überall,
sie kommt mit der Zufriedenheit.
Vergleichen war noch nie mein Fall,
zu guten Werken stets bereit.

Mittwoch, den 14. Oktober 2026

Wieder mild und angenehm,
die Sonne macht uns Freude.
Wer kann, der mag spazieren gehn,
Bewegung man noch nie bereute.

Die Laune hält sich gerad in Grenzen,
den Sinnen fehlt die Richtung.
Den Spaziergang will ich schwänzen,
widme mich der Verpflichtung.

Die Rabatte profitiert davon,
Unkraut jäten braucht Zeit und Biss.
Danach sieht man von weitem schon,
der Fleiß lohnte sich gewiss.

Gärtnern macht auch Freude,
man denkt schon an das nächste Jahr.
Blumen lieben viele Leute,
vielleicht blüht es ja wunderbar?